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Lebensmittel und Bestimmungsmethode

Auswahl der Lebensmittel

Um einen guten Überblick über die Jodversorgung der österreichischen Bevölkerung zu erhalten, wurde der Jodgehalt jener Nahrungsmittel und Getränke bestimmt, die am häufigsten verzehrt werden. Die Basis für diese Selektion sind die Versorgungsbilanzen der Statistik Austria. Weiters wurden auch Speisen gewählt, bei denen ein hoher Jodgehalt vermutet wird. Die Proben wurden sowohl bei Spar als auch bei Supermärkten der Rewe Gruppe (Billa, Merkur, Penny und Adeg) gezogen. Die Österreicher tätigen ca. 66 % ihrer Lebensmitteleinkäufe in einem dieser Supermärkte. Diese Broschüre soll Interessierten und Patienten helfen, Informationen über ihre tägliche Jodzufuhr zu erhalten. Der Jodgehalt der einzelnen Nahrungsmittel ist jedoch gewissen Schwankungen unterworfen. Einzelne von ihnen verzehrten Speisen können daher einen etwas anderen Jodgehalt aufweisen als die hier bestimmten Proben.

Die Bestimmung des Jodgehaltes in den Nahrungsmitteln

Der Jodgehalt wurde mittels Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-MS) bestimmt. Dies ist die genaueste und modernste Methode, die derzeit zur Verfügung steht. Die Analysen wurden am Lehrstuhl für Allgemeine und Analytische Chemie (Vorstand: O.Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Wolfhard Wegscheider; Projektleitung: Mag. Dr.techn. Donata Bandoniene) an der Montanuniversität Leoben durchgeführt und von Sandoz finanziert.